Untersuchung und Bewertung einer regionalen Fernwärmeschiene im ländlichen Raum am Beispiel Ostwestfalen-Lippe.
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SEBI: 90/3543
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DI
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Abstract
Der Bereich Haushalte und Kleinverbraucher hat mit ca. 40Proz. den höchsten Anteil am Endenergieeinsatz der Bundesrepublik Deutschland. Trotz vieler Studien besteht zur Zeit auf der kommunalen und regionalen Planungsebene sowie bei kleineren kommunalen Versorgungsunternehmen in ländlich strukturierten Gebieten ein enormer Bedarf nach handhabbaren und nachvollziehbaren Instrumenten zur Erstellung von Energiekonzepten. In der Arbeit wird mit Hilfe verschiedener Methoden untersucht, unter welchen Bedingungen auch im ländlichen Raum eine Wärmeauskoppelung (Fernwärme) aus vorhandenen Großkraftwerken sinnvoll erscheint, wie diese zu bewerten ist und welche Hindernisse einer eventuellen Umsetzung entgegenstehen. Hierzu werden rechnergestützte Instrumente entwickelt und anhand eines konkreten Fallbeispiels (Gemeinden im Regierungsbezirk Detmold) überprüft. sg/difu
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Fernwärme, Fernwärmeleitung, Ländlicher Raum, Wärmebedarf, Privater Haushalt, Kleingewerbe, Trassierung, Optimierung, Umweltbelastung, Bewertung, Umweltschutz, Siedlungsstruktur, Methode, Regionalplanung, Energie, Versorgung/Technik, Wärme
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Essen: (1987), ca. 240 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Essen 1988)
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Fernwärme, Fernwärmeleitung, Ländlicher Raum, Wärmebedarf, Privater Haushalt, Kleingewerbe, Trassierung, Optimierung, Umweltbelastung, Bewertung, Umweltschutz, Siedlungsstruktur, Methode, Regionalplanung, Energie, Versorgung/Technik, Wärme