Profilbildung von Gemeinden. Kennwerte zur nachhaltigen Siedlungsentwicklung anhand fortschreibbarer Daten.
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DE
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Nürtingen-Geislingen
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DI
EDOC
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Abstract
Die Steuerung der nachhaltigen Siedlungsentwicklung erfordert fortschreibbare Kriterien, die fundierte Aussagen der bestehenden und sich entwickelnden Struktur zulassen. Die "Profilbildung von Gemeinden" greift diesen Ansatz auf und formuliert mit der Bestimmung von Siedlungsstrukturtypen einen Katalog von Kennwerten zum Controlling der Siedlungsentwicklung. Die Leitbilder der nachhaltigen Siedlungsentwicklung "Die kompakte Stadt" und "Dezentrale Konzentration" dienen als Basis für die Zielsetzung Profilbildungsprozesses. Es werden spezifische Ziele mit den Aspekten der räumlichen und raumordnerischen Rahmenbedingungen, der Stabilität der Einwohnerstruktur, der kompakten Nutzungsdichte und der Funktionsmischung von Wohnen und Arbeiten formuliert. Anhand von 34 Städten und Gemeinden der Region Stuttgart in der Einwohnergrößenklasse von 10.000 bis 20.000 Einwohnern wird diese Zielsetzung in einer Analyse von konkreten Messgrößen umgesetzt. Die Analyse umfasst dabei sowohl die räumliche Verteilung in der Region als auch die Analyse von statistischen Datensätzen. Diese bemessenen Daten definieren durch eine vergleichende Bewertung vielfältige Siedlungsstrukturtypen. Als Ergebnis der Untersuchung steht ein Katalog aus Basis- und Fachkennwerten, die auf der Grundlage der Untersuchungserkenntnisse und der stetigen Aussagekraft im Sinne der Zielsetzung eingestuft werden.
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XXII, 119 S.