Subjektive Entwicklungsprozesse griechischer Migrantenjugendlicher in Deutschland. Eine empirische Studie über Orientierungs- bzw. Handlungsformen und ihre subjektiven Begründungen.

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Tübingen

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ZLB: 97/3543

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DI

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Abstract

Die Arbeitsmarktpolitik der 50er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland war aufgrund des enormen Wirtschaftswachstums auf Gastarbeiter aus ganz Europa angewiesen. Inzwischen leben hier ausländische Mitbürger, die in der Bundesrepublik geboren und die in ihren Gefühlen zwischen ihrem Heimatland und ihrem "Gastland" hin und her gerissen sind. Am Beispiel einer griechischen Gruppe Jugendlicher, die in einer ungenannten kleinen Industriestadt im Großraum Stuttgart leben, sollen persönliche Erfahrungen, Entwicklungen beruflicher Lebensperspektiven, Orientierungen im sozialen Raum und Konkretisierungen eigener soziokultureller Standpunkte in der Freizeitpraxis sowie Entwürfe von Zukunftsplänen mittels Wahrnehmung und Realisierung gesellschaftlicher Handlungsmöglichkeiten eruiert und analysiert werden, und zwar aufgrund von Interviews und teilnehmender Beobachtung. Von großer Bedeutung sind hierbei die persönlichen, subjektiven Eindrücke und Erfahrungen, die der Anhäufung eines empirischen Datensatzes dienen und so ein individuelles Erfahrungsbild der Umwelt aufzeigen, wie es diese Jugendlichen tagtäglich erleben. mabo/difu

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ca. 330 S.

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