Veränderung des Damaszener Stadthauses unter besonderer Berücksichtigung ihrer Konsequenzen für das Stadtbild und die Lebensweise der Bewohner.
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1986
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SEBI: 91/26
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Zusammenfassung
Der Autor gibt zunächst einen Überblick über die Baugeschichte der ältesten dauernd bewohnte Siedlung der Welt. Dabei gewichtet er die verschiedenen Einflüsse der wechselnden politischen Vorherrschaften und die okzidentalen und orientalen Einflüsse auf das Stadtbild und die Ausgestaltung der Wohnkultur. Es werden sowohl die unterschiedlichen stadtplanerischen Konzepte während der hellenistischen und der islamischen Periode, die als architektonische Traditionen heute noch weiterwirken, wie der Einfluß der europäischen Moderne herausgearbeitet. Die Elemente des traditionellen Wohnquartiers werden in ihren infrastrukturellen und Erschließungsfunktionen aufgelistet, die sozialen Aspekte der Raumgestaltung (Privatheit, Sichtsperrung, Nachbarschaft) unter Rekurs auf die Zwänge der Familienstrukturen, Geschlechterverhältnisse und religiösen Einflüsse erklärt und mit den aufgrund des sozioökonomischen Wandels fortschreitenden Veränderungen und Brüchen konfrontiert. Abschließend entwickelt der Autor eine Typologie des traditionellen Damaszener Wohnhauses. Ihm wird das Formenspektrum des modernen Wohnhauses gegenübergestellt. wev/difu
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Kassel: (1986), 225 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diss.; Kassel 1986)