Emissionsverhalten von Flanschverbindungen mit Flachdichtungen = Emissions of flange joints with flat gaskets.
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DE
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0340-3386
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IRB: Z 564
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Abstract
Gesetzliche Auflagen und ökonomische Randbedingungen erfordern eine Reduzierung der Emissionen aus Chemieanlagen. Ein nicht zu unterschätzendes Potential bieten dabei die Flanschverbindungen, die, obwohl sie nur geringe Einzelemissionen aufweisen, aufgrund ihrer Häufigkeit in einer Anlage einen erheblichen Anteil an den Gesamtemissionen ausmachen können. Das führt neben einer nicht zu vernachlässigenden Umweltbelastung auch zum Verlust von Rohstoffen und Produkten. Die an der Universität Dortmund entwickelte Ringspaltmethode eignet sich zur Emissionsmessung an Flanschverbindungen unter praxisnahen Bedingungen. Erste Meßergebnisse zeigen die hohe Meßgenauigkeit der Apparatur und machen deutlich, daß die Substitution von Asbest durch Graphit, Aramidfasem oder Polytetrafluorethylen (PTFE) eine deutliche Reduzierung der Emissionen bewirken.
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3 R international
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Nr.6
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S.302-304