Risikomanagement und Risikocontrolling in Wohnungsgenossenschaften.

Rotter, Cristián
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2003

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Münster

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

Dokumenttyp (zusätzl.)

FO
EDOC

Zusammenfassung

Die Gründe für die hohe und steigende Zahl von Insolvenzen iun Deutschland liegen zum einen in der geringen Eigen- bzw. Risikokapitalausstattung, vor allem aber in zunehmender Umweltdynamik, Globalisierung und steigender Komplexität. Diese Umstände erschweren zusehends die frühzeitige Erkennung von Risiken bzw. Risikopotenzialen in Unternehmen für Banken, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsräte, die in diesem Zusammenhang stark in die Kritik geraten sind. Um diesem Problem zu begegnen, hat der Gesetzgeber das KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) erlassen, das am 1.5.1998 in Kraft getreten ist und damit die rechtliche Grundlage für das Einrichten und Betreiben eines Risikomanagementsystems geschaffen. Zwar betrifft das KonTraG hauptsächlich das Handelsgesetzbuch (HGB), das Aktiengesetz (AktG) und die diesbezüglichen Einführungsgesetze, dennoch führt der Gesetzgeber schon in der Gesetzesbegründung aus, dass die Verpflichtung zur Einrichtung eines Risikofrühwarnsystems auch auf andere Gesellschaftsformen ausstrahlen soll. Vor diesem Hintergrund werden im Arbeitspapier Möglichkeiten der Ausgestaltung eines Risikomanagementsystems in Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften analysiert und die Aufgaben des Risikocontrollings im Rahmen ihres Risikomanagementprozesses untersucht. difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

26 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Computergestütztes Controlling. Arbeitsbericht; 18

Sammlungen