Das Wohnumfeld als Aufgabe städtebaulicher Planung. Eine Untersuchung über die Struktur und die Bedeutung der Übergangszone bei Einfamilienhäusern im Verdichtungsgebiet.
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SEBI: 83/5464
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Zusammenfassung
Der Raum zwischen den Wohngebäuden, der Bereich zwischen der privaten und der öffentlichen Sphäre wird oft als Gegenstand der Gestaltung nicht erkannt und bleibt daher nur Zufallsprodukt. Mit dieser Untersuchung über die Übergangszone will der Autor die bestimmenden Wirkfaktoren und Zusammenhänge aufzeigen. Die Überganszone umfaßt im Kern den Eingangsbereich, die Gebäudefassade und die Fläche zwischen Gebäude und öffentlichem Weg. Die Einfriedung, aber auch die öffentlichen Wegeflächen, die Gebäude- und Raumstruktur des Ensembles und die innere Organisation der Wohnhäuser gehören zu den bestimmenden Einflußfaktoren. Die Möglichkeiten der Gestaltung und die jeweilige Bedeutung für die Nutzung werden an ausgewählten Wohnanlagen in Hannover aufgezeigt. Diese vergleichende Dokumentation von 20 Beispielen liefert eine Zusammenstellung intersubjektiver Gestaltungskriterien. Die Druckverkleinerung erschwert leider die Entzifferung und das Verständnis der gezeichneten Planbeispiele. ed/difu
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Wohnumfeld, Städtebau, Verdichtungsraum, Einfamilienhaus, Wohnsiedlung, Siedlungsgeschichte, Erschließungsbereich, Vorgarten, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Bauplanung
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Hannover: Selbstverlag (1982), 168 S., Abb.; Lit.(tech.Diss.; Hannover 1982)
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Wohnumfeld, Städtebau, Verdichtungsraum, Einfamilienhaus, Wohnsiedlung, Siedlungsgeschichte, Erschließungsbereich, Vorgarten, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Bauplanung