Straßenbahninfrastruktur als Instrument urbaner Raumgestaltung. Stadträume aufwerten und die Akzeptanz von Straßenbahnanlagen erhöhen.

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Herausgeber

DVV Media Group

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Hamburg

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ISSN

0722-8287

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 335 ZB 6847
BBR: Z 529
TIB: ZO 1831

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Nur wenige andere Unternehmen sind im Alltagsbild einer Stadt so präsent wie ein Verkehrsunternehmen mit seiner Straßenbahninfrastruktur. Deshalb ist bei der Gestaltung von Anlagen und Straßenbahnfahrzeugen neben funktionalen und ökonomischen Bezügen auch die ästhetische und emotionale Dimension in einem ganzheitlichen Konzept des gestalteten Straßenraums einzubinden. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, sind die unterschiedlichen Phasen eines solchen Planungsprozesses in dem Beitrag zusammengetragen. Es werden die Grundsätze erfolgreicher Gestaltungsplanung der Entwurfselemente Schienenfahrweg, Bahnsteig, Haltestelle, Oberleitung sowie Fahrzeugausgestaltung erläutert und an typischen Entwurfssituationen verdeutlicht. Der Beitrag macht deutlich, dass es auf jedes Detail ankommt, denn die wahrgenommene subjektive Wirkung ist die Summe vieler Elemente und nur wenn diese zusammenpassen, entsteht der Eindruck eines schlüssigen Straßenbahninfrastrukturkonzeptes.
Only a few other companies characterize the design of our urban everyday life more like a transportation company and its infrastructure. As of this, not only the esthetical and emotional dimensions but also the functional and economical references have to be considered. When planning and designing railway systems and vehicles, the urban design concept should be reflcted. In order to perform this task properly, the various stages of such a planning process have been gathered for this article. The basics of successful urban design elements like tracks, platforms, stops, overhead lines as well as vehicle equipment are discussed and represented on some typical design situations. The report clearly shows the necessity of the single detail as the subjectively perceived effect is the sum total of many elements and only if these elements all fi together, a coherent urban tramway infrastructure concept appears.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Der Nahverkehr

Ausgabe

Nr. 11

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Seiten

S. 32-38

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