Industriestandort Frankfurt im Strukturwandel. Perspektiven der Investitions- und Verbrauchsgüterindustrie für die 90er Jahre.

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München

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0724-6986

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ZLB: 93/3207-4
BBR: C 22 819

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S

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Abstract

Der Studie, die von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und der Stadt Frankfurt gefördert wurde, geht es darum, Ziele und Möglichkeiten der Steuerung des Strukturwandels der Stadt in die Diskussion zu bringen. Eine zentrale Frage ist dabei, inwieweit die strukturellen Veränderungen in Frankfurt Ausdruck allgemeiner Trends sind und in welchen Umfang städtische Besonderheiten eine Rolle spielen. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Frankfurter Investitions- und Verbrauchsgüterindustrie, die ausführlich in ihren Strukturen und Trends beschrieben wird. Der wirtschaftliche Strukturwandel Frankfurts äußert sich nicht nur in der Schwerpunktverlagerung noch weiter in den tertiären Sektor und in der rückläufigen Bedeutung der Investitions- und Verbrauchsgüterindustrie, sondern auch in der Umstrukturierung innerhalb dieser Branche selbst. Mit den hierbei gewonnenen Erkenntnissen können schließlich Ansatzpunkte für entwicklungspolitische Strategien und Anforderungen an lokale bzw. regionale Politik auf verschiedenen Handlungsfeldern formuliert werden, die einmal die Verbesserung der Zusammenarbeit in der Region betreffen und die Vorgabe politischer Leitlinien einfordern: für die Industriepolitik, ein flächenpolitisches Konzept, ein Wohnungsbaukonzept, ein forschungspolitisches Konzept, ein Konzept für die (berufliche) Weiterbildung sowie ein Verkehrskonzept. goj/difu

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124 S.

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IMU-Studien; 16