Spielplätze. Mehr Freiräume für Kinder in der Stadt. Themenschwerpunkt.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Urbane Räume präsentieren sich Kindern vielfach eher feindlich als einladend. Daher müssen ihre Bedürfnisse bei den kommunalen Stadt- und Freiraumplanungen besser berücksichtigt werden. Möglichkeiten zur kindergerechten Freiraumgestaltung gibt es viele und Investitionen in abwechslungsreiche, qualitativ gute Spielräume lohnen sich, denn sie sind eine Investition in die Zukunft der Städte und Gemeinden. Doch selbst dort, wo Planer offensichtlich um Spielangebote bemüht sind, geht das Angebot häufig am wirklichen Bedarf vorbei und vielfach liegen attraktive Spielplätze weitab von den Quartieren, in denen viele Familien mit Kindern leben. In dem Themenschwerpunkt sind Beiträge versammelt, die anhand von Fallbeispielen kindergerechte Spielplatzplanung beschreiben. In dem Beitrag: W. Markus: Spielend durch die Stadt (S. 26-27) wird die hessische Gemeinde Griesheim vorgestellt, die in einem von der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt geleiteten Projekt die Stadt kindgerechter umgebaut und mit einer Vielzahl von Spielflächen und "Kinderwegen" so gestaltet hat, dass sie sich mit Recht zur ersten bespielbaren Stadt Deutschlands erklären konnte. In dem Beitrag: K.-P. Gust: Piraten erobern die Stadt (S. 28-29) wird die Situation in Ostdeutschland geschildert, wo die kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbaugesellschaften daran arbeiten, dem Plattenbau ein neues Gesicht zu geben. Die Neugestaltung der Grünanlagen und Höfe sind Teil der Bemühungen. Als gelungenes Beispiel wird der Piratenspielplatz in Luckenwalde genannt, der durch eine Anwohnerbefragung angeregt wurde. In dem Beitrag: B. Sauter: Was der Summstein erzählt (S. 30-31) werden Spielraumkonzepte vorgestellt, die die generationenübergreifende Bedeutung von sinnlichen Erfahrungen aufgreifen: Spiel- und Kletterlandschaft Insel Mainau; Sinneswirbel Rechberghausen; Sinneserfahrungsfeld in Filderstadt-Bonlanden. Die Sicherheit von Skateanlagen, die sich als Trendsportart bei Jugendlichen etabliert hat, wird in dem Beitrag: Mit Siegel sicher gehen (S. 36) thematisiert. Ergänzt werden die Aufsätze durch Kurzbeiträge, in denen Spielplatzgeräte vorgestellt werden.
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Der Gemeinderat
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Nr. 10
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S. 26-36