Einsatzbereiche von Schienenregionalbahnen.

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Kassel

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ZLB: 2004/1245

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DI

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Abstract

Durch die Regionalisierung des öffentlichen Personennahverkehrs ging die Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vom Bund auf die Bundesländer über. In diesem Bereich des Nah- und Regionalverkehrs wird durch Schaffung besserer Rahmenbedingungen sowohl die Attraktivität als auch die Wirtschaftlichkeit des SPNV auf Nebenstrecken erhöht. Es fehlen gegenwärtig noch praktikable Bewertungsverfahren, die keinen aufwendigen Dateninput erfordern. Ziel ist, die Entwicklung einer Beurteilungsmethodik mit deren Hilfe eine objektive und ganzheitliche Bewertung von geplanten Reaktivierungsmaßnahmen bzw. Stilllegungen durchgeführt werden können. Vor dem Hintergrund, dass in den kommenden Jahren der finanzielle Spielraum geringer wird, werden Entscheidungen getroffen bei der Abwägung zwischen Regionalbahn und Regionalbus. Es wird untersucht, ob Strecken reaktiviert oder SPNV-Leistungen abgebaut werden sollen. Es steht die praktikable Anwendung des Bewertungsverfahrens im Vordergrund. Zur Sicherstellung eines großen praktischen Bezugs der Bewertungsmethode basiert die Herleitung vornehmlich auf der Analyse von 14 ausgewählten Regionalbahnen (Kassel, Wabern - Bad Wildungen, Seehasbahn II, Wieslauftalbahn, Schönbuchbahn, Rurtalbahn, Euskirchen - Bad Münstereifel, Haller Willem, Ilmtalbahn, Stendal - Tangermünde, Kahlrundbahn). sg/difu

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XXI, 165 S.

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Schriftenreihe Verkehr; 13