Wohnsiedlung Laher Wiesen, Hannover.

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IRB: Z 365
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173

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Abstract

Der Leitgedanke des Architekten war, neben einer Bautechnik, die möglichst viel Spielraum für Selbsthilfe der Siedler lassen sollte, die Berücksichtigung vieler Aspekte des biologischen Bauens und der ökologischen Grundsätze. All dies wurde auch bestimmend für die Gestaltung der Außenanlagen. Die hohe Wohndichte des niedriggeschossigen Wohnungsbaus bedingten eine hohe Benutzungsqualität aller Freiflächen. In der Siedlung gehen Wege und Pflanzen ohne feste Abgrenzung ineinander über. Gleichzeitig wurden Bepflanzungspläne für die Wohnwege erstellt und umgesetzt, die ein besonderes Interesse an jedem Obstbaum, jedem Schlinggewächs, an Blüten von Binsen und Schwertlilien und vielen anderen Pflanzenarten dokumentieren. (bb)

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Wohnsiedlung, Reihenhaus, Gartenhofhaus, Außenanlage, Planungskonzept, Freiraumgestaltung, Bepflanzung, Vegetation, Erschließung, Wohnweg, Grasdach, Wohnen/Wohnung, Wohnwert

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In: Garten u.Landschaft, (1986), Nr.8, S.43-46, Abb.

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Wohnsiedlung, Reihenhaus, Gartenhofhaus, Außenanlage, Planungskonzept, Freiraumgestaltung, Bepflanzung, Vegetation, Erschließung, Wohnweg, Grasdach, Wohnen/Wohnung, Wohnwert

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