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IRB: Z 99
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Zusammenfassung
Sonderprogramme sind nach Meinung des Autors kein Mittel um zügig zur wohnungspolitischen Integration der Aussiedler beizutragen. Geeignet erscheint eine flexible Nutzung der gegebenen Möglichkeiten. Vorgeschlagen wird u.a. die Zweckbindungen der von Bund und Ländern zur Verfügung gestellten Städtebau-, Sanierungs-, Wohnungs- und Modernisierungsmittel aufzuheben und es den Städten und Gemeinden zu überlassen, diese Mittel gemäß den örtlichen Gegebenheiten einzusetzen, um durch Umbau, Ausbau etc. Wohnraum für Aussiedler zu schaffen. Ferner sollte ein Prämienprogramm für Belegungsrechte zugunsten von Aussiedlern und Zuwanderern geschaffen werden. Für den Bereich des Wohnungsneubaus sollte die Möglichkeit freier Vertragsgestaltung eingeräumt werden, um der mittelständisch-privaten Wohnungswirtschaft Investitionsanreize zu bieten. Leerstehende Büros sollten verstärkt in Wohnungen umgewandelt werden. Die Zweckentfremdungsverordnung muß dabei abgeschafft werden. Auch sollten Aussiedler verstärkt in Gebiete gelenkt werden, in denen auch heute noch entsprechend freie Wohnmöglichkeiten vorhanden sind. (hb)
Beschreibung
Schlagwörter
Wohnungsversorgung, Wohnungsbauprogramm, Flexibilität, Bund, Bundesland, Gemeinde, Förderungsprogramm, Sonderprogramm, Aussiedler, Nachfragestruktur, Anpassung, Wohnungsneubau, Entbürokratisierung, Politik, Wohnungsbau
Zeitschrift
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Bau-Markt, Gütersloh 87(1988), Nr.12/13, S.583, Abb.
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Wohnungsversorgung, Wohnungsbauprogramm, Flexibilität, Bund, Bundesland, Gemeinde, Förderungsprogramm, Sonderprogramm, Aussiedler, Nachfragestruktur, Anpassung, Wohnungsneubau, Entbürokratisierung, Politik, Wohnungsbau