Eliten in Deutschland. Rekrutierung und Integration.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: 98/1567

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Abstract

Wie hat sich die deutsche Vereinigung auf die Zusammensetzung und die Wertorientierungen der deutschen Führungsschicht ausgewirkt? Besteht der traditionelle Konsens über demokratische Grundwerte und die Regeln der Konfliktlösungen fort? Die Existenz dieser "konsensual geeinten Elite" war ausschlaggebend dafür, daß die Stabilität des politischen Systems in der Bundesrepublik nicht mehr in Frage gestellt war. Ist dieser Grundkonsens durch die Wiedervereinigung gestört worden? Wie gut ist die Elite horizontal und vertikal integriert, d.h. wie gut funktioniert die Kooperation zwischen den verschiedenen Teileliten und wie ausgeprägt ist deren Responsivität gegenüber ihren gesellschaftlichen 'Mutter-Gruppen'? Hat sich der Trend zur sozialen Öffnung der Elite nach der deutschen Einheit fortgesetzt oder wird die traditionelle Unterrepräsentation von Katholiken und Frauen jetzt um den Faktor der ostdeutschen Herkunft erweitert? Diese Fragen stehen im Zentrum der ersten Untersuchung der gesamtdeutschen Führungsschicht, der "Potsdamer Elitestudie 1995". Die Untersuchung steht in der Tradition der Mannheimer Elitestudien von 1968, 1972 und 1981; sie basiert auf einer mündlichen Befragung von 2341 Inhabern der höchsten Führungspositionen in Deutschland, der sogenannten Positionselite. difu

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482 S.

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