Ein paar Gründe, Berliner Bautradition zu pflegen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/6165
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Entwicklung hat Spuren hinterlassen; Spuren oft negativer Art insofern, als ständiges Wachstum selten Rücksicht auf Vergangenes, nicht ausreichend Erscheinendes genommen hat. Berlin ist dabei nicht hauptsächlich Industrie- oder Handelsstadt geworden; die Schwerpunkte seiner Existenz lagen eher in der Verwaltung und Dienstleistung, doch auch in einer lohnintensiven Veredelungsindustrie. Die Schwerpunkte seines Angebots an die Bevölkerung und die Besucher liegen im Kulturgeschehen, das jedes Jahr reichhaltiger wird, für das man baut. Jedoch die Bauwirtschaft wird sich umorientieren müssen, Expansion wird es auf lange Sicht nicht mehr geben. Es besteht die Hoffnung auf einen qualitativen Umschlag, Vielfalt im Einklang mit den zukünftigen Notwendigkeiten. kf/difu
Description
Keywords
Stadterneuerung, Denkmalpflege, Traditionspflege, Sanierung, Bestandsaufnahme, Stadtgestalt, Stadtentwicklungsplanung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Engel, Helmut u. a.: Stadtidee und Stadtgestalt: Beispiel Berlin.Hrsg.: Senator f.Bau- u.Wohnungswesen, Berlin., Berlin: (1980), S. 133-140,
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadterneuerung, Denkmalpflege, Traditionspflege, Sanierung, Bestandsaufnahme, Stadtgestalt, Stadtentwicklungsplanung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Werkstadt; 1