Die bayerischen Gewerkschaften im 19. Jahrhundert. von den Anfängen bis zum Ende des Sozialistengesetzes 1868/69-1890.

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Essen

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ZLB: 97/2299

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Abstract

Die Tradition der deutschen Arbeiterbewegung stellt aufgrund der erheblichen Industrialisierung im 19. Jahrhundert eine Geschichte dar, die eine der stärksten und mächtigsten Interessenverbände für die Arbeitnehmer bis heute in Europa hervorgebracht hat. Für diese machtvollen Verbände, die ihren Einfluß mit einem stetigen Kampf um mehr Rechte begründet und gefestigt hatten, wird in hier nach der Form dieses effizienten Organisationsprinzips geforscht. Am Beispiel Bayerns wird ein Kapitel der schwersten Arbeitskämpfe und Auseinandersetzungen zwischen entstehenden Gewerkschaften und den Arbeitgebern der ersten großen deutschen Konzerne dargestellt, da Bayern als ein klassischer Nachzügler in der deutschen Entwicklungsgeschichte vom Agrar- zum Industriestaat gilt. Neben den Zentren Nürnberg/Fürth, Augsburg und mit Einschränkungen auch München, wird die Rolle der Berufsgruppen bei der Formierung einer eigenständigen Arbeitnehmerorganisation untersucht. mabo/difu

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295 S.

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Veröffentlichungen des Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung. Schriftenreihe A - Darstellungen; 7