Pyrolyse von wäßrigen und festen Sonderabfällen in der Wirbelschicht. Eine Entsorgungsalternative.

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Hamburg

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ZLB: 95/853

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DI

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Abstract

Die Wiederaufbereitung von industriellen und kommunalen Abfällen ist immer noch ein Problem von wirtschaftlicher und ökologischer Tragweite. Angesichts der Tatsache, daß in den hochindustrialisierten Ländern zunehmende Mengen an Abfällen in ihrer Zusammensetzung immer schwieriger wiederzuverwerten sind, sind Lösungsstrategien gefordert. Die Umweltdiskussion in der chemischen Industrie umfaßt drei Schwerpunkte der Abfallentsorgung: Deponierung, thermische Behandlung oder Kompostierung. Da - wie in der Arbeit angeführt - die meisten Abfälle aus der Industrie stammen, erhält die Entsorgung dieser Abfälle eine entscheidende Rolle. Zu den Industrieabfällen gehören u.a. Mutterlaugen, Kunststoff und Altgummi sowie Klärschlamm. Diese Abfälle werden überwiegend durch thermische Entsorgungsverfahren beseitigt, die den Themenschwerpunkt der Arbeit bilden. Unter Pyrolyseverfahren versteht man die thermische Zersetzung unter Luftabschluß bei hohen Temperaturen, z.B. im Wirbelschichtreaktor. Bei der Pyrolyse wird der Versuch unternommen, aus dem organischen Material Kohlenwasserstoffbausteine zu gewinnen, um sie so wieder in den petrochemischen Rohstoff zurückzuführen. Es werden Untersuchungen zur Pyrolyse von Industrieabfällen, eine der thermischen Abfallentsorgungsverfahren, unter Laborbedingungen durchgeführt, damit eine alternative Verwertung von Industrieabfällen durch Pyrolyse weiter entwickelt werden kann". sg/difu

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III, 164 S.

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