Environmental protection legislation and environmental protection investments by West German manufacturing industry.

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SEBI: 85/2923-7

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Abstract

Im klassischen Modell werden Investitionsentscheidungen mit Hilfe eines Ansatzes erklärt, nach dem das Unternehmen aus Gründen der Gewinnmaximierung periodische Anpassungen des Kapitalstocks vornimmt, bis dessen langfristiges Optimum erreicht ist. Angesichts der Tatsache, daß Umweltschutzinvestitionen in vielen Fällen lediglich die Produktionskosten erhöhen ohne einen nennenswerten Beitrag zur Gewinnsteigerung des Unternehmens zu leisten, sind sie nach der klassischen Definition nicht als Investitionen aufzufassen. Demzufolge verlangt die Erklärung dieser "Investitionen" einen alternativen Ansatz. In diesem Papier wird dafür plädiert, neben ökonomischen Variablen auch Gesetzesvariablen zur Erklärung der Umweltschutzinvestitionen heranzuziehen. Bei den Gesetzesvariablen wird dabei nach Langzeit- und Intensitätswirkung unterschieden. Dieser Ansatz wird im Anschluß anhand der Umweltschutzinvestitionen des Produzierenden Gewerbes der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 1981 überprüft. difu

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Umweltschutzinvestition, Produzierendes Gewerbe, Investitionsentscheidung, Variable, Erklärungsmodell, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft, Finanzen

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Berlin: (1984), 25 S., Tab.; Lit.

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Umweltschutzinvestition, Produzierendes Gewerbe, Investitionsentscheidung, Variable, Erklärungsmodell, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft, Finanzen

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IUG preprints; IUG dp 84-13