Besser wohnen - besser leben. Die Wohnung im Erlebnis u. Selbstverständnis alter Menschen.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Abstract
Das Ziel der vorgelegten Arbeit ist, Nachdenklichkeit und Empfindungen zum menschlichen Grundbedürfnis Wohnen wachzurufen. Die Studie sucht zu zeigen, daß Altern ein offener, gestaltungsfähiger Prozeß ist, daß Lernen und die Neuerschließung kultureller Sichten und Wertungen sich auch im späten Leben lohnen, daß es einerseits gesellschaftlicher Hilfen und Verbesserungen bedarf, daß aber jeder einzelne um seine eigenen Werte kämpfen kann und sie für sich richtig und rechtzeitig auch im Hinblick auf das Wohnen bestimmen muß, um zufriedener zu sein. Empirische Bemerkungen über die Defizite der Wohnverhältnisse Älterer ergänzen das Bild und zeigen Ansatzpunkte für gesellschaftspolitische Eingriffe. Das Ergebnis ist: Es liegt viel mehr Gestaltungspotential vor, als unsere Gesellschaft wachzurufen oder zu ermutigen imstande ist. - (n.Verf.)
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Keywords
Alter Mensch, Wohnen, Gesundheit, Wertvorstellung, Umwelt, Wohnungsqualität, Armut, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.1/2, S.23-36, Lit.
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Alter Mensch, Wohnen, Gesundheit, Wertvorstellung, Umwelt, Wohnungsqualität, Armut, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung