Kommunale Sozialarbeit zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Von Almosen bis zu neuen Steuerungsmodellen kommunaler Verwaltung.

Pahl-Rugenstein
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Pahl-Rugenstein

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Bonn

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ZLB: 98/1534
DST: M 30/243

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Abstract

Sozialarbeit sieht sich einer zunehmenden Zahl von Menschen gegenüber, die ihre Reproduktionsbedingungen nicht ohne deren Hilfe sichern können, während andere ihr Leben in grenzenlos scheinendem Luxus einrichten. Das lenkt den Blick auf eine Gesellschaft, die den einen vorbehält, was sie den anderen vorenthält. Es wird dargelegt, wie Gesellschaft und die in ihr verrichtete Sozialarbeit zusammenhängen, wie deren Theorie und Praxis nicht unabhängig von der Struktur der Gesellschaft verstehbar sind, auch und gerade dort, wo Theorie und Praxis sowie Wunsch und Wirklichkeit auseinandergehen. Gezeigt wird, wie Sozialarbeit entstand und sich entwickelte als Reflex auf eine sich verändernde Produktionsweise des materiellen Lebens, wie Vorstellungen kommunaler Sozialarbeit abhängen vom gesellschaftlichen Sein, den Produktionsverhältnissen. difu

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117 S.

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Pahl-Rugenstein Hochschulschriften; 290