Bauinvestitionscontrolling - Baukosten einhalten und wirtschaftlich bauen.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-2008,3
DST: E ser2/1

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Abstract

Bauinvestitionscontrolling ist im Hoch- und Tiefbau die Voraussetzung, das Gebot der Kommunalverfassungen aller Länder nach sparsamer und wirtschaftlicher Haushaltsführung in die Praxis umzusetzen. Dem Wirtschaftlichkeitsziel (möglichst geringer Aufwand zur Erreichung eines bestimmten Zwecks) muss gegen unrealistische Nutzerforderungen, baugestalterische und bautechnische Wünsche zu angemessener Berücksichtigung verholfen werden. Der Bericht zeigt, wie Strukturen und Prozesse eines wirkungsvollen Bauinvestitionscontrollings so angelegt werden können, dass Bauplanungen unterstützt, die jeweiligen Projektabläufe (Bedarfsermittlung, Planung, Budgetzuschnitt, Steuerung, Bauausführung) transparenter und steuerbarer und somit letztendlich Baukostenüberschreitungen vermieden werden können. Die Einrichtung eines wirkungsvollen Bauinvestitionscontrollings sollte auf folgenden Eckpunkten beruhen: Systematisierte Kosteninformationen als Entscheidungsgrundlage; Strukturierter Handlungsrahmen; Gestaltung des Planungs- und Entscheidungsprozesses durch Unterteilung der Projektabläufe (Planung und Ausführung) in Phasen; Definierte Entscheidungsfindung; Einrichtung einer für das Bauinvestitionscontrolling zuständigen Stelle.

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107 S.

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KGSt-Bericht; 3/2008