Verfallen und vergessen oder aufgehoben und geschützt? Architektur und Städtebau der DDR - Geschichte, Bedeutung, Umgang, Erhaltung-. Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz am 15./16. Mai 1995 in Berlin.

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Berlin

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ZLB: 96/830-4

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Das Deutsche Komitee für Denkmalschutz widmet sich mit seiner Tagung in Berlin 1995 zum erstenmal dem Gesamtkomplex der DDR- Architektur. Sie befaßt sich mit deren 45jährigen Geschichte und ihrer Bedeutung, und den Fragen zum Umgang mit und der Erhaltung von Architektur und Städtebau dieser abgeschlossenen Bauepoche. In Fachvorträgen und Diskussionen, auch unter Beteiligung von Politikern und Journalisten, die der Band vollständig dokumentiert, werden neben grundsätzlichen Überlegungen zur Denkmalwürdigkeit der DDR-Architektur und ihres Städtebaus unterschiedliche thematische Einzelaspekten beleuchtet: Kulturhäuser, Denkmalpflege und städtebaulicher Denkmalschutz in der DDR, politische Denkmäler und "Kunst am Bau", die innerdeutsche Grenze als Problemfall der Denkmalpflege. Andere Referate und Diskussionen widmen sich Eisenhüttenstadt als Beispiel einer sozialistischen Stadtneugründung, dem Karl-Marx-Forum in Chemnitz, das nach der Wende als ganzes unter Schutz gestellt wurde, der Stalinallee und den Folgen der Hauptstadtplanung auf die Nachkriegsarchitektur und den Städtebau in Ostberlin. goj/difu

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122 S.

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Schriftenreihe des deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz; 51