Verteilungsprobleme und die Organisation von Partikularinteressen. Eine Untersuchung des Agrarsektors.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 95/2347
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Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht mit Hilfe eines produktionstheoretischen Ansatzes, warum der Deutsche Bauernverband (DBV) eine Agrarpreispolitik bevorzugt. Die meisten Agrarerzeugnisse werden durch (faktische) Mindestpreise unterstützt, die über dem Marktpreis liegen. Nach der Darstellung des heutigen Standpunktes der europäischen und deutschen Agrarpolitik geht die Untersuchung zwei Fragen nach: Zum einen wird der Zielerreichungsgrad für die bäuerliche Einkommenssicherung analysiert, zum anderen die distributive Wirkung dieser Politik innerhalb des Agrarsektors. Die Untersuchung konzentriert sich insbesondere auf den Zeitraum vor dem 3. Oktober 1990. Die Autorin überprüft die Entscheidungsstrukturen, Gremien und Kontrollmechanismen der EG und des DBV. Sie untersucht dabei, ob der DBV über die notwendige Macht für die Durchsetzung einer Agrarpreispolitik verfügt. roro/difu
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XI, 224 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1495