Bauen und Technologie 1820-1914. Die Entstehung des modernen Bauprozesses. .
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SEBI: 77/4791-4
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Zusammenfassung
Die Wandlungen des Bauprozesses im Laufe der letzten 150 Jahre vollzogen sich vor einem Hintergrund, der durch die Entwicklung des Konzeptes ,,Fortschritt'' und des Axioms ,,Zeit ist Geld'' geprägt wurde. Als Folge der industriellen Revolution wurde Bauen im Bereich des Handels (Brücken, Straßen, Kanäle, Eisenbahn usw.) erstmals zu einem Investitions- und Spekulationsobjekt. Die Konsequenzen der Veränderungen werden im Detail an Beispielen aufgezeigt Während der erste Tunnel unter der Themse (1824-1843) noch durch Organisation, Verzögerungen und Unfälle dem älteren Bereich zuzurechnen ist, stehen die Eisenbahntunnel von 1845 (Britannia und Conway) als erstes Beispiel der Teamarbeit im Baufach. Der Suezkanal (1859-1869) wirkte als Katalysator der ganzen Entwicklung; während bis 1863 mit Sklaven und ohne genauen Zeitplan gearbeitet wurde, setzten danach qualitative Methoden (Maschineneinsatz, Zeitdruck) den Maßstab. In der Entwicklung des Ausstellungsbaues lassen sich schließlich Veränderungsprozesse deutlich beobachten Planungskonzepte, Materialwahl, Termine, Fragen der Vorfabrikation, der Toleranzen, der Montage sowie der Demontage traten in den Vordergrund.
Beschreibung
Schlagwörter
Baugeschichte, Technologieentwicklung, Bautengeschichte, Bauwesen, Technik, Geschichte
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Zürich: (1977), 279 S., Abb.; Lit.
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Baugeschichte, Technologieentwicklung, Bautengeschichte, Bauwesen, Technik, Geschichte