Leerstand von Büroimmobilien. Struktur sowie Strategien ausgewählter Büromarktakteure untersucht am Beispiel der Friedrichstraße in Berlin.

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Bayreuth

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ZLB: 4-2006/1827
IFL: Z 0517 - 232

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DI

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Abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Problem des Büroflächenleerstands, das in der immobilienwirtschaftlichen Literatur allenfalls eine Randposition einnimmt, obwohl es einen erheblichen Einfluss auf das Marktgeschehen hat. Leerstand stellt an sich kein Problem dar, da ein gewisser Anteil leer stehender Büroflächen z.B. als Fluktuationsreserve für das Funktionieren eines Markts benötigt wird. Die Entwicklungen auf dem Berliner Büromarkt lassen allerdings im Vergleich zu nationalen Märkten wie Frankfurt am Main oder München Anzeichen erkennen, dass es sich bei dem Leerstand um ein über Jahre hinweg entstandenes Überangebot handelt, das vor allem bei den anbieterseitigen Immobilienmarktakteuren zu erheblichen Problemen führt. Für die Nachfrageseite ergibt sich zunächst ein überwiegend günstiges und ausdifferenziertes Angebot. difu

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208 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 232