Die ostfriesischen Fehntjer - Eine regionale Studie.

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Göttingen

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ZLB: 93/1557

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DI

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Abstract

Die Volkskunde hat sich in den letzten 15 Jahren verstärkt dem Problem von Region und Regionalität zugewandt. Der Begriff Region wird hier für den historisch gewachsenen Kulturraum der Fehne verwendet. Dieser setzt sich aus abgrenzbaren, aber nicht unbedingt räumlich zusammenhängenden Einheiten zusammen. Fehngebiete unterscheiden sich von ihrer Umgebung durch kulturlandschaftliche Merkmale, die sich aus der Hochmoorerschließung entwickelten. Zunächst werden die methodische Vorgehensweise und die allgemeinen Grundlagen erläutert. Im zweiten Kapitel werden die kulturhistorischen Bedingungen der Fehne beschrieben. Das dritte Kapitel stellt die ursprüngliche Form der Fehnkultivierung dar, wie sie sich vom 17. bis 19. Jahrhundert vollzog. Das vierte Kapitel beschreibt die Schiffahrt der Fehngebiete. In den letzten beiden Kapiteln werden Fehne als heutige Pendlergemeinden, deren wirtschaftliche Grundlage außerhalb der Wohnorte liegt, beschrieben. Für die konkrete Untersuchung werden die drei Orte Neuefehn, Stiekelkamperfehn und Beningafehn ausgewählt. sg/difu

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241 S.

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