Die Konstruktion von Umwelt. Der Enfluß von Ideen, Institutionen und Kultur auf (inter-)nationale Klimapolitik in den USA und der Bundesrepublik Deutschland.

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Baden-Baden

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ZLB: 99/730

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DI

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Abstract

Kann der Verhandlungsprozeß zur Klimarahmenkonvention verstanden werden, wenn lediglich konkurrierende nationale Interessen(gruppen) betrachtet werden? Die Studie argumentiert, daß unterschiedliche Ideen für die jeweilige Problemdefinition und Wahl der Lösungsstrategien einzelner Staaten verantwortlich waren. Am Beispiel der USA und der Bundesrepublik Deutschland wird gezeigt, daß politische Entscheidungsträger von spezifischen Sichtweisen auf Natur und das Verhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie geleitet wurden, die ihrerseits rückgebunden waren an bestimmte institutionelle Kontexte und kulturelle Handlungsrepertoires. Mit der Wahl dieser Erklärungsfaktoren und deren empirischer Überprüfung wird ein Beitrag zur gegenwärtigen reflexiven bzw. konstruktivistischen Theoriedebatte in den Internationalen Beziehungen geleistet. difu

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234 S.

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Nomos-Universitätsschriften. Politik; 76