Zur Umsetzung der Umweltverträglichkeitsrichtlinie im deutschen Recht.
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IRB: Z 1585
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Zusammenfassung
Die Richtlinie über die "Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten" vom 27.1.1985 ist drei Jahre nach Inkrafttreten d.h. bis spätestens 2.Juli 1988 gemeinschaftskonform in deutsches Bundes- bzw. Landesrecht umzusetzen. Die Richtlinie führt zu einem erheblichen Umsetzungs- und Novellierungsgedarf des deutschen Normsetzers in den wichtigsten Umweltbereichen z.B. bei den Genehmigungs-, Planfeststellungs- und Anlagenzulassungsverfahren. Behandelt werden Inhalt und Funktion der Richtlinie, gemeinschaftsrechtliche Minimalanforderungen, der Regelungs- und Novellierungsbedarf hinsichtlich der Angabepflichten des Projektträgers, die Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung, die grenzüberschreitende Information und Konsultation, die Berücksichtigung der UVP im Entscheidungsprozess, in gestuften Genehmigungsverfahren (vertikale Dekonzentration) und in horizontal gesplitteten Verfahren (horizontale Dekonzentration).(-y-)
Beschreibung
Schlagwörter
Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltschutz, Planfeststellung, Anlage, Bundesrecht, Harmonisierung, Regelung, Bedarf, Genehmigungsverfahren, EG-Richtlinie, Umsetzung, Rechtslage, Novellierung, EG, Recht, Umwelt
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Umwelt- und Planungsrecht 8(1988), Nr.6, S.206-215, Lit.
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Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltschutz, Planfeststellung, Anlage, Bundesrecht, Harmonisierung, Regelung, Bedarf, Genehmigungsverfahren, EG-Richtlinie, Umsetzung, Rechtslage, Novellierung, EG, Recht, Umwelt