Auswirkungen städtischer Nutzungsstrukturen auf Bodenversiegelung und Bodenpreis.

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DE

Erscheinungsort

Dresden

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ZLB: 2002/465+CD-ROM
IFL: Z 500 - 34

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FO

Zusammenfassung

Für das städtische Leistungsvermögen ist die Flächennutzung ein Schlüsselfaktor. In der Beschreibung und Bewertung ökonomischer und ökologischer Leistungen städtischer Flächen übernehmen Bodenpreis und Bodenversiegelung die Funktion von Basisindikatoren. Sie stehen in signifikanter Beziehung zur Flächennutzungsstruktur. Als strukturelle Determinanten von Preisen und Versiegelung städtischer Böden sind Flächennutzungsproportionen, Flächenproduktivität, einwohnerspezifische Flächenausstattung und Flächennutzungsdichte identifiziert worden. Die Kopplung von städtischer Flächenproduktivität und Bodenversiegelung ist Ausdruck bisheriger Bindungen der flächenspezifischen Wertschöpfung an bauliche und Infrastrukturen, deren Flächen teilweise hochversiegelt sind. Es kann davon ausgegangen werden, dass die zukünftige flächenspezifische Wertschöpfung durch den Tertiärisierungsprozess und den damit einhergehenden sektoralen und funktionalen Strukturwandel weit weniger an hochversiegelte Flächen gebunden sein und damit auch weitgehend entkoppelt vom Grad der Bodenversiegelung ablaufen wird. Die kreisfreien Städte Deutschlands können nach fünf Stadttypen geordnet werden, deren ökologische, wirtschaftliche und nutzungsstrukturelle Rahmenbedingungen deutlich differenzierte entwicklungsstrategische Perspektiven der Städte abbilden und das Erfordernis individueller Lösungen und Schwerpunktsetzungen aufzeigen. difu

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XIV, 183 S.

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IÖR-Schriften; 34