Ansätze zu einer Regionalanalyse.

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SEBI: 81/5389

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Abstract

Mit der geplanten Regionalanalyse zur beruflichen Bildungssituation von Jugendlichen ohne Ausbildungsvertrag wird versucht, differenzierte Aussagen über den Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Jugendlichen und regionalbedingten ökonomischen Faktoren zu gewinnen. Auf dieser Grundlage soll es der Bildungsplanung und Bildungspolitik ermöglicht werden, geeignete Instrumente zur Behebung regionaler Bildungsdefizite zu entwickeln. Den Ausgangspunkt bildet die Überlegung, daß die Entscheidung über die Wahl einer bestimmten beruflichen Ausbildung zu einem gewissen Grade durch das Angebot auf dem Ausbildungsstellenmarkt bestimmt wird. Unterstellt wird hierbei eine weitgehende regionale Immobilität der Jugendlichen, die im Alter von 15 bis 18 Jahren, anders als Studenten, noch stark an das Elternhaus und damit an einen regional vorgegebenen Arbeitsmarkt fixiert sind, insbesondere dann, wenn fehlende günstige Verkehrsbedingungen ein Ausweichen in benachbarte Regionen verhindern. st/difu

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Jugendlicher, Arbeitsbedingung, Berufsausbildung, Arbeitslosigkeit, Strukturpolitik, Sozialwesen, Analyse

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In: Schweikert, Klaus u. a.: Jugendliche ohne Berufsausbildung - ihre Herkunft, ihre Zukunft.Hrsg.: Bundesinstitut für Berufsbildungsforschung, Berlin: (1979), S. 149-170, Lit.

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Jugendlicher, Arbeitsbedingung, Berufsausbildung, Arbeitslosigkeit, Strukturpolitik, Sozialwesen, Analyse

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Schriften zur Berufsbildungsforschung; 30