Economic growth and towns in classical antiquity.
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1978
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SEBI: 80/3860
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Zusammenfassung
Es geht dem Autor darum, die Bedeutung der Städte für die Wirtschaftsentwicklung in der klassischen Antike darzustellen. Nach einer Skizzierung der Ökonomie des mittelmeerischen Raums insgesamt widmet sich die Untersuchung vor allem den wirtschaftlichen Verhältnissen des Römischen Reiches. Insbesondere wird der ökonomischen Bedeutung der Erorberungen und der Sklaverei sowie der Ausdehnung der Geldwirtschaft nachgegangen. Dabei wird deutlich, daß die ökonomische Funktion der Städte ohne ihre Verbindung zum Land nicht verständlich ist. In dieser Relation stellen sich die Städte zunächst vornehmlich als konsumtive Einheiten dar sie verbrauchen auf dem Lande produzierten und durch Landbesitz, Sklaverei und Steuereintreibung angeeigneten Reichtum. Dennoch spielt auch die städtische Arbeit eine Rolle für das wirtschaftliche Wachstum. cbb/difu
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In: Abrams, Philip u. a.: Towns in societies.Hrsg.: Abrams, Philip; Wrigley, E.A., Cambridge: (1978), S. 35-77, Abb.
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