Zentralörtliche Versorgungsfunktionen in innerstädtischen Zentren und deren Steuerungsmöglichkeiten durch Gebietskörperschaften.
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1976
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SEBI: 77/4811
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Zusammenfassung
Im theoretischen Teil der Arbeit erfolgt zunächst eine städtebauliche Einordnung der Untersuchung in die tangierten Wissenschaftsdisziplinen und gesellschaftlichen Bereiche sowie ein Abriß über die historische Entwicklung der Städte und deren Versorgungsfunktionen.Darüber hinaus werden die Zentralörtlichen Versorgungsfunktionen in ihrer theoretischen und raumordnungspolitischen Grundlegung erörtert und die Funktionsspezifizierung von innerstädtischen Zentren untersucht.Im empirischen Teil werden dann die innerstädtischen zentralörtlichen Versorgungsfunktionen am Beispiel der Städte Ingolstadt und Landshut konkret untersucht.Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die Standortanalyse der privatwirtschaftlichen zentralörtlichen Versorgungsfunktionen beider Stadtzentren.Untersucht werden die Kauf- und Warenhäuser, der spezialisierte Einzelhandel, gastronomische Einrichtungen des Beherbergungsgewerbes und private Dienstleistungseinrichtungen.Ein weiterer Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Steuerungsinstrumenten der Gebietskörperschaften zur Beeinflussung der innerstädtischen Versorgungsfunktionen von Zentralen Orten.Hierbei werden einerseits die Leitbilder der Raumordnung vorgestellt und andererseits die Steuerungsinstrumente der staatlichen und der kommunalen Ebene erläutert.
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Berlin: (1976), 256 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.