Regionalisierung und Deregulierung des ÖPNV. Erfahrungen aus Schweden.
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DE
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0020-9511
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ZLB: Zs 310-4
BBR: Z 153
IRB: Z 867
IFL: I 809
BBR: Z 153
IRB: Z 867
IFL: I 809
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Abstract
In Schweden wurden die Zuständigkeiten im lokalen und regionalen öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) Anfang der achtziger Jahre den 24 Verwaltungsregionen (län) übertragen und ab 1989 dereguliert. Die Erfahrungen mit der Regionalisierung der Zuständigkeiten zeigen, daß "der Bestellvorgang" für die ÖPNV-Leistungen transparenter wurde und die Anzahl der Reisenden in den ersten Jahren vor allem in den ländlichen Regionen zunahm. Mit der Ende der achtziger Jahre eingeführten Deregulierung wurde die Anzahl der Fahrgäste im ÖPNV in etwa gehalten, die Qualität des Angebots in den Regionen beibehalten oder verbessert. Die Kosten für die durchgeführten Buslinienverkehre wurden reduziert, das geschah häufig auf Kosten des Personals und der kleinerer/mittlerer Unternehmen. Im Laufe der neunziger Jahre soll der gesamte lokale und regionale ÖPNV ausgeschrieben werden. Man geht davon aus, daß sich der bisher abzeichnende Trend weiter fortsetzt.
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Journal
Internationales Verkehrswesen
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Nr.7/8
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S.452-457