Bodenordnungsrecht - Freiwillige Baulandumlegung als öffentlich-rechtlicher Vertrag. §§ 45, 56 Abs.2, 57, 58, 59 Abs.4 Nr.1, 72 und 78 BBauG. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 6. Juli 1984 - 4 C 24.80 - VGH Baden-Württemberg.

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IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

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Abstract

Ein Vertrag, den die Gemeinde mit den Grundstückseigentümern in einem Gebiet zur Neuordnung der Grundstücksverhältnisse für die Erschließung und Bebauung des Gebiets abschließt (sog. freiwillige Umlegung), ist ein öffentlich-rechtlicher Vertrag. Ein Vertrag über eine "freiwillige Umlegung" ist nicht deshalb nichtig, weil die Beteiligten neben einem Flächenabzug eine Geldleistung der Eigentümer zur Deckung von Umlegungskosten vereinbart haben. (-z-)

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Keywords

Bauland, Umlegung, Vertrag, Eigentümer, Gemeinde, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Baulandumlegung, Umlegungsverfahren, Freiwilligkeit, Grundstückseigentümer, Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Geldleistung, Zulässigkeit, BVerwG-Urteil, Bodenrecht

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In: Baurecht, 16(1985), Nr.1, S.71-73

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Bauland, Umlegung, Vertrag, Eigentümer, Gemeinde, Bundesbaugesetz, Rechtsprechung, Baulandumlegung, Umlegungsverfahren, Freiwilligkeit, Grundstückseigentümer, Öffentlich-rechtlicher Vertrag, Geldleistung, Zulässigkeit, BVerwG-Urteil, Bodenrecht

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