Castles in the sky. Measuring housing and neighborhood ideology. (Luftschlösser. Messung der Wohn- und Nachbarschaftsideologie.)
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IRB: Z 1394
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Abstract
Die Idealform des Wohnens in den USA scheint das Einfamilienhaus zwischen anderen Einfamilienhäusern zu sein. Ausgangspunkt des Aufsatzes ist, dass Wohnen viele Dimensionen hat und dass die vielfältigen Abwägungsvorgänge nicht nur von ihrem Ende her, der Kaufentscheidung, beurteilt werden können. Einwohner einer amerikanischen Großstadt wurden gestuft nach der Bewertung einiger Attribute gefragt, zuerst nur nach der Bewertung von Gebäuden, danach nur nach der Bewertung der Nachbarschaft und schließlich in der Kombination von Gebäude und Nachbarschaft. Dabei zeigt sich dann keine eindeutige Präferenz für das Eigenheim mehr. Die Präferenzen waren auch dann wieder anders, wenn die Befragten ihre Wunschvorstellungen hinsichtlich ihrer Idealform des Wohnens losgelöst von Marktgegebenheiten formulierten. Insgesamt verstärkt sich die Vermutung, dass Marktbedingungen und andere äußere Einflussfaktoren die Wohnwünsche stark überprägen. (wb)
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Wohnumfeld, Wohnwunsch, Wohnzufriedenheit, Gebäudetyp, Wohnungsmarkt, Befragung, Wohnen/Wohnung, Wohnform
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In: Environ.and Behav.; London, 17(1985), Nr.5, S.593-626, Tab.;Lit.
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Wohnumfeld, Wohnwunsch, Wohnzufriedenheit, Gebäudetyp, Wohnungsmarkt, Befragung, Wohnen/Wohnung, Wohnform