Das Rechtsgut der Umweltdelikte. Grenzen des strafrechtlichen Umweltschutzes.

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SEBI: 91/4022

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Der erste Teil der Studie widmet sich der differenzierten Aufarbeitung des Begriffs Rechtsgut in der Wissenschaft. Der Autor geht in chronologischer Reihenfolge vor und betrachtet die einzelnen Definitionsversuche kritisch unter der Frage, ob der Natur sogenannte Eigenrechte zustehen, die sie zum Rechtssubjekt machen würden. Dies wird verneint. Im zweiten Teil wird die Frage behandelt, welche Rechtsgüter von den Regelungen der Pargr. 324 ff. StGB geschützt werden sollen. Dabei kommt der Verfasser zu der Auffassung, die sog. personale Rechtsgutslehre, die vom grundsätzlichen Schutz der klassischen höchstpersönlichen Rechtsgüter Leben, Gesundheit und körperliche Unversehrtheit ausgeht, sei Grundlage für die Legitimität dieser Straftatbestände. Genauerer Untersuchung wird das Tatbestandmerkmal der nachteiligen Veränderung von Gewässereigenschaften unterzogen. Im letzten Teil wird ein Ausblick über mögliche zukünftige Entwicklungen des Umweltstrafrechts gegeben. anj/difu

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Schlagwörter

Strafrecht, Umweltschutzrecht, Kriminalität, Ökologie, Wasserrecht, Gewässerschutz, Abwasserabgabengesetz, Rechtsreform, Entsorgung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Gesetzgebung, Theorie, Umweltschutz, Recht, Umwelt

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Frankfurt/Main: Lang (1991), XX, 251 S., Lit.(jur.Diss.; Frankfurt/Main 1990)

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Strafrecht, Umweltschutzrecht, Kriminalität, Ökologie, Wasserrecht, Gewässerschutz, Abwasserabgabengesetz, Rechtsreform, Entsorgung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Gesetzgebung, Theorie, Umweltschutz, Recht, Umwelt

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Frankfurter kriminalwissenschaftliche Studien; 33