Qualitative Stadtentwicklungsplanung unter neuen Anforderungen. Das Beispiel Flensburg.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Stadtentwicklung will die Umsetzung der Planung mitdenken und angehen. Dazu wird diese Planung in Flensburg aktuell viel stärker als in der Vergangenheit als ein kommunikativer Prozeß organisiert, der in seinen Ansatz recht früh auch Akteure außerhalb der Verwaltung einzubinden sucht. Das Ziel, zu einer Kooperation zu kommen, soll in der Folge an konkreten Pilotprojekten quasi "erlernbar" werden. Die vorhandenen Teilkonzepte zur Stadtentwicklung und Flächennutzungsplanung werden dabei selbst als Instrumente eingesetzt, indem bestimmte gewünschte Entwicklungsvorstellungen an private Kooperationspartner herangetragen und als Projekte konsequent angestoßen und angeschoben werden. Auf seiten der Verwaltung verschwimmt damit die klare Aufgaben- und Kompetenzunterscheidung von Stadtplanung und Stadtentwicklung, von Stadtentwicklungs- und Flächennutzungsplanung, von Planung, Moderation und Projektmanagement. Resultat ist ein komplexes Geflecht von Konzepten, Plänen und Projekten. Diese Tendenz wird in der aktuellen Diskussion um Stadtentwicklungsplanung als "Strategische Planung" thematisiert, ein Ansatz, der sich noch stärker - und das ist nicht nur ein Nebeneffekt - an den vorhandenen Strukturen von Verwaltung reibt als die in der Vergangenheit schon nicht konfliktfreie Forderung nach interdisziplinärer, fach(ämter)übergreifender Planung und Problembearbeitung. - (n.Verf.)
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr.4
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S.212-218