Einsatzgrenzen bei der Nutzung der Wärme aus kommunalem Abwasser mittels Wärmepumpen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 86/6950-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei der Wärmerückgewinnung stellt das Abwasser, insbesondere das Rohabwasser eine bisher noch wenig genutzte potentielle Energiequelle dar. Da ungereinigtes Abwasser besonders im städtischen Kanalisationssystem eine größere Wärmekapazität aufweist als das gereinigte Abwasser im Kläranlagenablauf, bietet es sich an, den Wärmeentzug direkt beim späteren Wiederverbraucher durchzuführen. Hier wurden zwei bautechnisch gleiche, einstufige, halbtechnische Versuchsanlagen im Parallelbetrieb mit abgekühltem und nicht abgekühltem Abwasser mit gleichen Betriebswerten betrieben. Die verbrauchernahe Wärmenutzung aus kommunalem Rohabwasser vor der Abwasserbehandlungsanlage mittels Wärmepumpen ist bei einer einstufigen Belebungsanlage in klärtechnischer Hinsicht auch noch bei Abwassertemperaturen unter 10 Grad C möglich. Der betriebswirtschaftliche Nutzen einer Rohabwasserabkühlung berechnet sich projektspezifisch aus den erforderlichen Mehrkosten für etwaige Umrüstungsarbeiten der Abwasserbehandlungsanlage sowie den Gesamtkosten für die Wärmepumpenanlage und dem monetären Nutzen der Rohabwasserabkühlung. fu/difu
Description
Keywords
Wärmerückgewinnung, Abwasser, Wärmepumpe, Wärmetauscher, Abwärme, Kläranlage, Wirtschaftlichkeit, Entsorgung, Energie, Versorgung/Technik, Wärme
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bonn: (1985), 555 S., Abb.; Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wärmerückgewinnung, Abwasser, Wärmepumpe, Wärmetauscher, Abwärme, Kläranlage, Wirtschaftlichkeit, Entsorgung, Energie, Versorgung/Technik, Wärme