Preußische Staatsbauten in Koblenz einschließlich der Festungsanlagen von 1815 bis 1914.
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1987
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SEBI: 88/3320
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Die Bauprojekte des preußischen Staates haben in Koblenz die Struktur und das Stadtbild wie nirgendwo sonst in der Rheinprovinz geprägt. Bis heute ist die ehemalige preußische Präsenz der "Großfestung" Ehrenbreitstein am "Deutschen Eck" zu spüren. Wie die gesamte deutsche Architektur des 19. Jahrhunderts geriet auch die Koblenzer - besonders nachdem die Reichsgründung 1871 verlangte, den "ideellen Gehalt" der neuen Epoche auszudrücken - in das Schlepptau der Weltanschauungen. Die Suche nach einem formbestimmenden System zog sich aus allen zur Verfügung stehenden Stilen das ihr Passende heraus. Dieser architektonische Eklektizismus bestimmt bis heute die Koblenzer "Stadtarchitektur", die allerdings unter dem Sachzwang der Vorgaben militärischer oder administrativer Nutzung den - meist staatsbeamteten - Architekten vor allem die "stilvolle Hülle" zur Gestaltung überließ. Naturstein(blend)fassaden aus "vaterländischem Material" wurden zu einem Kennzeichen Koblenzer Behörden und Kasernen. wev/difu
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Schlagwörter
Architektur , Staatshochbau , Städtebau , Bauverwaltung , Festung , Schloss , Kirche , Brücke , Bahnhof , Verwaltungsgebäude , Schule , Verkehr , Militärwesen , Stadtgeschichte , Baugeschichte , Bebauung , Gebäudetyp
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Aachen: (1987), 389 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Aachen 1987)
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Stichwörter
Architektur , Staatshochbau , Städtebau , Bauverwaltung , Festung , Schloss , Kirche , Brücke , Bahnhof , Verwaltungsgebäude , Schule , Verkehr , Militärwesen , Stadtgeschichte , Baugeschichte , Bebauung , Gebäudetyp