Finanzkraft und Zuschußbedarf der hessischen Kommunen.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 96/555-4
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S
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Abstract
Im Vordergrund der Analyse steht die Frage, welcher Korrekturbedarf im Hinblick auf spezifische Eigenschaften der Gemeinden, die die Finanzkraft beeinflussen, entsteht. Im zweiten Teil wird nach den Spillover-Effekten im Stadtumland-Verhältnis auf der Einnahmen- und Ausgabenseite gefragt. Insbesondere die zentrale Bedeutung und die räumliche Lage beeinflussen die finanzielle Situation der Gemeinden. Besonders günstig ist die Situation von Mittelzentren und Randzonen des Verdichtungsraumes. Die Ertragskraft der dortigen Unternehmen ist höher als in anderen Gemeinden. Gute sozioökonomische Faktoren und ein hoher Auspendleranteil beeinflussen außerdem die Einkommensteuer positiv. Gebietskörperschaften in Ballungsnähe haben geringere Ausgaben für soziale und Bildungsinfrastruktur. Um negative Folgen für die benachteiligten Standorte zu beseitigen, bieten sich einerseits eine Gebietsreform und andererseits Modelle des kommunalen Finanzausgleiches an. Zur Effektivierung des Finanzausgleiches, sind eine höhere Erfassung der tatsächlichen Ausgleichsfunktion, eine regionale Differenzierung der Nivellierungssätze und Bedarfsmeßzahlen erforderlich. eh/difu
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172 S.
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HLT-Report; 474