Wasservorsorge als Konfliktfeld.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

In diesem Beitrag wird das Problem angesprochen, daß viele, oft nur als technisch angesehene Lösungen - darunter eben auch die Planungen und Vorkehrungen für die Versorgung mit Wasser - vor dem Hintergrund verdrängter gesellschaftlicher Spielräume erfolgen, so auch nur verstanden werden können. Im Hinblick auf das Risiko, dem die Wasserqualität in den hochindustrialisierten Ländern der Welt ausgesetzt ist, wird darauf hingewiesen, daß durch sektorales, isoliertes Entscheiden und Optimieren Folgewirkungen erzeugt werden, die in ihrer Gesamtwirkung fatal sein können. Gefordert wird deshalb ein verantwortlicher Umgang mit unseren natürlichen Grundlagen entsprechend dem "Prinzip Verantwortung" von H.Jonas. Dies kann und darf nicht mehr allein in den Händen von "Experten" liegen, die ihr Expertentum nur sehr speziell und isoliert verstehen und nutzen. Es wird notwendig, einen neuen Sozialkontrakt über gesellschaftlich akzeptierbare Nutzung der Natur zu schließen. Um auch der Zukunft Entscheidungsspielräume zu erhalten, ist es notwendig, Konflikte zu erkennen und sie umfassend, z.B. im Rahmen eines Sozialkontraktes, zu lösen,

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Wasserversorgung, Nutzungskonflikt, Entscheidungsmethode, Bewertung, Raumplanungspolitik, Wasservorsorge, Raumordnung, Wasser

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.3/4, S.125-130, Lit.

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Wasserversorgung, Nutzungskonflikt, Entscheidungsmethode, Bewertung, Raumplanungspolitik, Wasservorsorge, Raumordnung, Wasser

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