Steuerungsprobleme der Strukturpolitik.
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SI B 1567-18
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Abstract
Im Mittelpunkt steht der zweckrationale Einsatz staatlicher Mittel innerhalb der Strukturpolitik. Für die Bundesrepublik Deutschland werden dabei die Ziele sektoraler Strukturpolitik bezüglich des Bruttosozialprodukts im Rahmen eines makroökonomischen Input-Output-Modells unter Nebenbedingungen untersucht. Analog dazu werden die Ziele regionaler Strukturpolitik im Rahmen des Beirats für Raumordnung und der Gemeinschaftsaufgaben ,,zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'' erörtert. Das Problem der Dosierung der Instrumente wird mit Hilfe einer Impact-Matrix (lineare Zusammenhänge der Wirkungsparameter) dargestellt. Ergebnis ist ein Entscheidungsmodell mit Zielbeziehungen und Ziel-Mittel Beziehungen. Daran schließt sich eine Erfolgskontrolle über Zielerreichung, Dosierung und Wirkung an. Alle diese Überlegungen folgen den Gedanken der quantitativen Wirtschaftspolitik.
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Strukturpolitik, Entscheidungsmodell, Input-Output-Modell, Wirtschaftspolitik
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In: Thoss, Rainer u. a.: Beiträge zur Strukturpolitik.Hrsg.: Ernst, Werner; Thoss, Rainer, Münster/Westf.: (1977), S. 9-34, Abb.; Tab.; Lit.
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Strukturpolitik, Entscheidungsmodell, Input-Output-Modell, Wirtschaftspolitik
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Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 18