Klärschlamm-Hygiene. Hintergründe, Vorschriften und Praxis der Klärschlammentseuchung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 2361-4
IRB: Z 758
BBR: Z 12a
IRB: Z 758
BBR: Z 12a
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die im Klärschlamm enthaltenen Krankheitskeime werden weder durch den normalen Behandlungsprozess in der Kläranlage noch durch die Schlammverwertung in der Landwirtschaft zuverlässig abgetötet oder inaktiviert. Da ab einer gewissen Infektionsdosis eine Erkrankung von Mensch oder Tier auftreten kann, muss vor dem Aufbringen des Klärschlamms auf landwirtschaftliche Nutzflächen ab einer gewissen Anzahl von pathogenen Keimen eine Entseuchung erfolgen. Es werden deshalb verschiedene Vorschriften zur Klärschlammentseuchung angeführt und deren Inhalte zusammenfassend dargestellt. Die wichtigsten Verfahren zur Klärschlammentseuchung wie Pasteurisierung, Kompostierung, Umwälzbelüftung, Kalkung, Gammabestrahlung und Elektronenbestrahlung werden näher erläutert. Bei mittleren Anlagen (mit mehr als 100 cbm Schlammanfall pro Tag) ergeben sich spezifische Kosten zwischen 5 und 10 DM pro cbm Flüssigschlamm.
Description
Keywords
Klärschlamm, Schlammbehandlung, Kompostierung, Stabilisierung, Vorschrift, Wirtschaftlichkeit, Verfahrenstechnik, Landwirtschaft, Schlammverwertung, Entseuchung, Krankheitserreger, Mikroorganismus, Kalkbehandlung, Konditionierung, Versorgung/Technik, Abwasser
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Umwelt.VDI, Düsseldorf (1986), Nr.2, S.155-156, 158, 161-162, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Klärschlamm, Schlammbehandlung, Kompostierung, Stabilisierung, Vorschrift, Wirtschaftlichkeit, Verfahrenstechnik, Landwirtschaft, Schlammverwertung, Entseuchung, Krankheitserreger, Mikroorganismus, Kalkbehandlung, Konditionierung, Versorgung/Technik, Abwasser