Eine imaginäre Geschichte für das Märkische Viertel?

Kohlbrenner, Urs
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1985

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Abstract

Wieder muss das Märkische Viertel den Vorreiter spielen: Nach der international gefeierten Utopie, nach dem Stigma menschenverachtender Planung und Architektur nun auf einmal als - auch finanziell - gefördertes Paradebeispiel für Nachbesserungen in Großsiedlungen. Ist das Märkische Viertel aber nicht doch besser als sein Ruf? Bewohnerakzeptanz und Architekturqualität jedenfalls sind im Vergleich mit anderen Trabantenstädten auffallend hoch. Vor dem grundsätzlichen Umbau sollten deshalb zuerst das Viertel in die Normalität entlassen und dann auf verschiedenen Ebenen kleine Veränderungen von den Bewohnern erprobt werden. (-z-)

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In: Bauwelt;76(1985), Nr.24(Stadtbauwelt, Nr.86), S.975.179, Abb.

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