Das Oberland im Landkreis Kulmbach. Untersuchungen zur Entwicklung von Wirtschaft, Bevölkerung, Siedlung und Flur im heimindustriell geprägten Raum seit Beginn des 19.Jahrhunderts.
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DE
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München
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ZLB: 92/941-4
BBR: C 21 683
BBR: C 21 683
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Zusammenfassung
Die Arbeit setzt zu dem Zeitpunkt an, an dem das Kulmbacher Oberland in den Staatsverbund des Herzogtums bzw. ab 1806 des Königreichs Bayerns integriert wurde. Es werden die räumlichen Bedingtheiten und raumwirksamen Verknüpfungen des Gebietes untersucht." Der charakteristische Grundzug ist die starke Prägung, die dieses Gebiet durch die Textilindustrie erfahren hat und noch erfährt. Neben den kleinen und mittleren Webereibetrieben, die sich in den Orten des Untersuchungsgebietes niedergelassen haben, trifft man auch noch zum jetzigen Zeitpunkt vor allem in den Ortschaften um Grafengehaig Heimweberei an, wobei diese Wirtschaftsform sowohl nach Zahl als auch nach Bedeutung nur noch ein Rest dessen ist, was sie noch vor wenigen Jahren war" (S. 11). Auf der Basis der Heimweberei konnte sich eine bedeutende Textilindustrie entwickeln. sg/difu
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87 S.
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Münchner geowissenschaftliche Abhandlungen. Reihe C Geographie; 2