EXPO-Stadtteil Hannover-Kronsberg - Quo Vadis?

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Abstract

Trotz eines über lange Jahre im Deutschlandvergleich sehr entspannten Wohnungsmarkt ist auch in Hannover vor allem seit Anfang der 2010er Jahre die Schere zwischen Angebot und Nachfrage markant auseinandergelaufen. Den erheblichen kommunalen Anstrengungen, Neubau durch Baulandausweisungen zu ermöglichen und das Bauen durch gemeinsame Initiativen von Wohnungswirtschaft und Stadt auch durch Umnutzung im Bestand zu beschleunigen, standen überproportional steigende Wanderungsgewinne und damit beschleunigte Nachfrage nach vor allem preisgünstigem Wohnraum entgegen. Mit dem am südöstlichen Siedlungsrand Hannovers gelegenen Kronsberg verfügt die Landeshauptstadt über große, zusammenhängend in ihrem Eigentum befindliche Flächen. Neben der im Vorfeld der Weltausstellung EXPO 2000 in Nachbarschaft zum Ausstellungsgelände inmitten eines aufwendig und großflächig umgestalteten Landschaftsraums entwickelten EXPO-Siedlung sind noch erhebliche Potenziale vorhanden. Mit der südlich an den Bestand angrenzenden Fläche Kronsberg-Süd „Kronsrode" wird derzeit das aktuell größte Wohnungsbauvorhaben Niedersachsens mit etwa 3500 Wohnungen realisiert. Dabei lohnt ein Blick, was aus dem ehemaligen EXPO-Quartier mit seinen hohen Ansprüchen an Städtebau, Baugestalt, Ökologie und soziale Qualitäten in der weiteren Entwicklung übertragen werden kann.

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60-63

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