Umweltrechtliche Aktionspläne in der Bauleitplanung - eine Annäherung an Probleme der Verzahnung von Planungsinstrumenten.

Heymann
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Heymann

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0012-1363

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Auf Immissionsschutzrecht basierende Aktionspläne (§ 47 ff. BImSchG) sind ein noch neues Instrument im Kampf gegen Luftverunreinigung und Lärm. Solche Aktionspläne können nicht nur einzelne konkret eingreifende Maßnahmen, sondern auch planerische Vorgaben zur Luftreinhaltung respektive zum Lärmschutz enthalten. Solche Vorgaben sind laut Gesetz bei nachfolgenden Planungen, etwa der Bauleitplanung von Gemeinden, zu berücksichtigen. Was genau "Berücksichtigen", meint, ist indessen nicht eindeutig. Intensivierungen der Bindungswirkung im Einzelfall sowie eine potenzielle Selbstbindung können die bauplanerische Gestaltungsfreiheit der Gemeinde begrenzen. difu

Description

Keywords

Journal

Deutsches Verwaltungsblatt

item.page.issue

Nr. 9

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 546-555

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries