Zugang zu Gerichten und gerichtliche Kontrolle im Umweltrecht. Rechtsvergleich, völker- und europarechtliche Vorgaben und Perspektiven für das deutsche Recht.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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ZLB: 2002/2171
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Abstract
Das deutsche System des Rechtsschutzes im Umweltrecht ist reformbedürftig - sowohl im Hinblick auf eine Anpassung an europa- und völkerrechtliche Vorgaben wie auch im Hinblick auf ein ausgewogenes Verhältnis von gerichtlichem Zugang und der Intensität gerichtlicher Kontrolle. Gegenstand der Untersuchung ist der Rechtsschutz im Umweltrecht, der Zugang zu den Gerichten und die gerichtliche Kontrolle. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung wird der Rechtslage in Bezug auf den gerichtlichen Zugang und die Kontrolldichte in ausgewählten Mitgliedstaaten der EU nachgegangen. Um den Charakteristika und größeren Zusammenhängen innerhalb der nationalen Rechtsordnungen Rechnung zu tragen, erfolgt der Rechtsvergleich getrennt nach den verschiedenen Staaten. Die zusammenfassende Bewertung und vergleichende Analyse erfolgt in einer Synthese. Die Ausgestaltung des Rechtsschutzes im Umweltrecht ist auch vor dem Hintergrund der völker-, europa- und verfassungsrechtlichen Anforderungen zu sehen, die in einem eigenen Teil ausgelotet werden. Im vierten und letzten Teil werden mögliche Perspektiven für die Ausgestaltung und das Verhältnis von gerichtlichem Zugang und der Kontrolldichte in Deutschland entwickelt. Der Anhang liefert Fallstudien über die Abläufe der gerichtlichen Verfahren in den untersuchten Staaten. goj/difu
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535 S.
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