Alternative Bedienungsformen im ÖPNV am Beispiel des Dortmunder Stadtteils Kirchhörde.

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Bochum

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ZLB: 99/373-4

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DI

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Abstract

Die Untersuchung weist nach, daß der öffentliche Personennahverkehr nicht nur für die Erschließung dichtbesiedelter Korridore geeignet ist, sondern auch der Flächenerschließung dienen kann. Alternative Bedienungsformen bieten die Chance, mit dem ÖPNV individuelle Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen und in Räumen und Zeiten schwacher Nachfrage das Angebot zu wirtschaftlich akzeptablen Bedingungen aufrecht zu erhalten. Die Untersuchung beweist dies für das Untersuchungsgebiet Kirchhörde mit seiner für die Bedienung mit öffentlichen Verkehrsmitteln problematischen Struktur. Sie führt eine Gebietsanalyse durch und zeigt auf, daß das Anruf-Sammeltaxi dort die Chance für eine attraktive Alternative zum eigenen Auto bietet. Hierdurch bestätigt sich die These, daß mit Hilfe verschiedener in der Praxis erprobter Betriebsformen der ÖPNV mehr zu leisten vermag, als oft angenommen wird. Von großer Bedeutung ist, die individuellen Bedingungen eines Standortes - sowohl soziodemographischer als auch topographischer Art - zu analysieren und das ÖPNV-Angebot dementsprechend nach "Maß zu schneidern". eh/difu

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136 S.

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