Arbeitnehmerüberlassung in der Grauzone zwischen Legalität und Illegalität.

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SEBI: 91/5538

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Abstract

Die Tätigkeit des Autors im Arbeits- und Sozialrechtsbereich eines Industrieunternehmens warf die Frage der Abgrenzung zwischen der Arbeit eines Arbeitnehmers für einen Fremdbetrieb im Rahmen eines Werkvertrages zwischen den Betrieben und der oft illegalen Arbeitnehmerüberlassung, d. h. des "leihweisen" Einsatzes eines Arbeitnehmers in einem Fremdbetrieb, auf. Er geht daher auf die praktische Ausgestaltung der Arbeitnehmerüberlassung ein und untersucht, ob das aktuelle Abgrenzungsverfahren zwischen werkvertraglichem Einsatz und Arbeitnehmerüberlassung den Anforderungen der betrieblichen Praxis genügen kann. Die Analyse ergibt, daß die Unterscheidungsmaßstäbe nicht mit der tatsächlichen Entwicklung Schritt gehalten haben. Gefordert wird insbesondere eine Abkehr von den rein formellen Abgrenzungskriterien hin zu einer einzelfallgerechten, am Schutzzweck der Gesetze orientierten Abgrenzung. lil/difu

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Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeit, Werkvertrag, Vertragsrecht, Rechtsprechung, Abgrenzung, Zivilrecht, Legalität, Illegalität, Arbeitsrecht, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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Spardorf: Wilfer (1990), 203 S., Lit.(jur.Diss.; Bayreuth 1990)

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Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeit, Werkvertrag, Vertragsrecht, Rechtsprechung, Abgrenzung, Zivilrecht, Legalität, Illegalität, Arbeitsrecht, Arbeit, Wirtschaft, Arbeitsplatz

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